Hochbeet anlegen und befüllen Schritt für Schritt Anleitung viele kleine dinge

Hochbeet anlegen – Schritt für Schritt Anleitung 

Es ist Herbst. Für alle, die einen eigenen Garten haben und ohnehin ihre Hecken und Sträucher zurückschneiden, ist das der perfekte Zeitpunkt, um ein Hochbeet anzulegen und zu befüllen. Warum? Das erzähle ich gleich. Aber auch für alle anderen kann jetzt ein guter Zeitpunkt sein, das erste Hochbeet aufzubauen. Selbstverständlich geht das auch im Frühjahr (ich habe mein Beet damals Anfang Mai aufgestellt). So oder so, ein Hochbeet ist eine Bereicherung für jeden (Terrassen)Garten. Warum, das so ist, was das Hochbeet so besonders macht, wie Du Dein eigenes Hochbeet anlegen kannst und wie das alles genau geht, erkläre ich Dir jetzt.  

Warum ein Hochbeet?  

Ein Hochbeet hat so einige Vorteile

  1. Durch die Verrottung im Inneren (dazu beim Aufbau später mehr), kann durch ein Hochbeet bis zu 30% mehr Ernte gewonnen werden. 
  2. Ob mit oder ohne Frühbeetabdeckung, das Gartenjahr, und damit die Anbauzeit, wird verlängert. (Mit Abdeckung natürlich noch mehr.) 
  3. Durch seine Höhe ist bietet es eine gute Möglichkeit für Menschen, die körperlich eingeschränkt sind aber dennoch gerne gärtnern wollen, das zu tun. Hochbeete gibt es in verschiedenen Höhen. Viele sind auch individuell anpassbar. 
  4. Die Höhe und die Bauart sorgt außerdem dafür, dass es weniger Probleme mit Schädlingen und Unkraut gibt.
  5. Ein Hochbeet ermöglicht auch Gärtnern auf versiegelten Flächen.  
  6. Die Zusammensetzung der Erde kann individuell auf die anzubauenden Kulturen angepasst werden (mehr Sand, mehr Humus, …). 
Hochbeet anlegen und befüllen Schritt für Schritt Anleitung viele kleine dinge

        Welche Möglichkeiten eines Hochbeetes gibt es? 

        Selber bauen 

        Egal ob Du irgendwoher Altholz bekommst oder Platten selbst kaufst. Ein selbstgebautes Hochbeet ist auf jeden Fall ein Einzelstück und jede Minute der Arbeit wert, die Du für die Konstruktion und den Aufbau verwendest.  

        Fertigbau-Set 

        Sie bieten die Möglichkeit, schnell und unkompliziert loszulegen. Meist sind die Seitenwände fertig montiert, so dass lediglich an den Ecken verschraubt und die Mittelstrebe befestigt werden muss. Es gibt aber auch Stecksysteme mit Eckpfosten, da werden die einzelnen Bretter einfach von oben eingeschoben. 

        Palettenrahmen 

        Viele Baumärkte oder Möbelhäuser bieten diese fertigen Rahmen an. Der Vorteil: Sie sind klappbar und dadurch einfacher zu transportieren als andere Fertigbausets. Außerdem, wie auch auf den Fotos zu sehen, eignet es sich vor allem für versiegelte Flächen, wie beispielsweise einem gekiesten Hof, wie hier zu sehen. 

        Palettenhochbeet auf versiegeltem Untergrund

        Material 

        Natürlich gibt es Hochbeete aus vielen verschiedenen Materialien. Metall, Kunststoff, Stein, Holz,… Ich habe sogar schon einmal ein Hochbeet gesehen, dessen Rahmen aus Rasensoden gestapelt wurde. Eine sehr ökologische Alternative, wenn auch nicht unbedingt die praktischste. 
        Ich würde Dir auf jeden Fall zu einem Holzbeet raten. Es sieht nicht nur am schönsten aus, es ist zudem ein nachwachsender Rohstoff und es ist recht langlebig (wenngleich natürlich nicht für die Ewigkeit gemacht). Zudem erhitzt es sich in der Sonne nicht so sehr, wie beispielsweise ein Beet aus Metall, was dazu führt, dass die Erde im Inneren schneller austrocknet und auch Pflanzenwurzeln in der Wandnähe schnell verbrennen und absterben können.  

        Ich selbst habe im Garten zwei Zinkwannen. In der einen ist Rosmarin und Thymian. Die mögen es ja ohnehin gern trocken und gedeihen in der Wanne einfach prächtig. In der anderen pflanze ich jedes Jahr andere Dinge an. Mal Kräuter, mal eine Blumenmischung und mal nur ein paar Radieschen. Anderes Gemüse wollte darin nie so wirklich wachsen. 

        Thymian in der Zinkwanne viele kleine dinge

        Dass Kunststoff aus bekannten Gründen keine Alternative darstellt, sollte auf diesem Blog wohl selbstredend sein.  

        Zu den Beitragsbildern 

        Da mein Beet schon 2019 gebaut wurde und ich damals noch keine Ahnung hatte, dass ich mal einen Blog haben werde, in dem ich über Nachhaltigkeit schreibe und dementsprechend den Bauprozess nicht akribisch dokumentiert habe, findest Du in diesem Artikel Bilder von zwei verschiedenen Hochbeeten.  
        Einmal mein eigenes, ein Fertigbauset aus dem Baumarkt. (Ich hatte mich damals dafür entschieden, weil es tatsächlich günstiger war, als das Holz einzeln zu kaufen und selbst zusammen zu schrauben. Das Material wäre das gleiche gewesen.) 
        Und einmal ein Palettenrahmen-Beet, dass ich gemeinsam mit einem Freund bei ihm vor dem Haus aufgebaut und befüllt habe.  

        Was Du brauchst 

        • Material für Dein Hochbeet oder ein fertiges Bauset/Palettenbeet und passendes Werkzeug 
        • Wühlmausgitter (Das ist nichts Besonderes oder Spezielles. Im Baumarkt findest Du eine ganze Reihe engmaschiger Metallgitter, die sich hierfür eignen.) 
        • ggfs dünner Gartendraht 
        • Drahtschneider 
        • Noppenfolie 
        • Bautacker und Klammern (am besten 12mm oder länger) 
        • Holz-, Hecken-, Sträucher-, Rasenschnitt, Laub 
        • Mist oder grober Kompost 
        • feiner Kompost 
        • Gartenerde oder Pflanzerde 

        Wie Du vorgehst 

        Standort wählen 

        Zuallererst wählst Du einen geeigneten Standort für Dein Hochbeet aus, sofern Du nicht gebunden bist. In meinem Fall gab es da keine Alternative, da ich nur den Bereich des Gemeinschaftsgartens direkt vor meiner Terrasse nutzen kann. Die steht auf der Westseite und bekommt somit leider etwas später Sonne. Und auch aufgrund des frühen Schattens durch die umliegenden Häuser ist der Standort nicht ideal, aber es ist besser als nichts. Tatsächlich hatte ich mal eine hintere Reihe Knoblauch angebaut und konnte bei der Ernte von links nach rechts sehen, wie die Knollen kleiner, bzw. größer wurden, weil sie weniger, bzw. mehr Sonne abbekommen hatten.  
        Immerhin konnte ich mein Beet mit der langen Seite nach Süden ausrichten. 
        Wenn Du die Möglichkeit hast, das Beet freistehend oder zumindest nicht im Häuserschatten stehend aufzustellen, nutze es.  

        Beetbereich vorbereiten 

        Bevor das Hochbeet installiert wird, wird der Boden vorbereitet. Wenn Du Deinen Standort gefunden hast, stelle (oder lege), die Bretter oder Seitenwände auf dem Boden aus und markiere Dir die Eckpunkte. Achte darauf, dass Du außen rum genug Platz hast, um zumindest um das Beet zu laufen. Und auch, falls Du mal etwas wuchernderes Gemüse anbaust, damit dieses ausreichend Platz hat, um zu wachsen. 

        Falls Du ein bodentiefes Bett aufbaust, also eines, dass mit dem Boden verbunden ist, werden jetzt die Rasensoden ausgestochen (falls vorhanden).  
        Die Soden werden daneben gestapelt, sie werden später wieder benötigt und verarbeitet. 

        Beet aufbauen 

        Jetzt wird das Hochbeet aufgebaut. Je nachdem, welche Option Du gewählt hast, steht das schneller oder etwas später. Wenn Du Dein Beet optimal aufstellen willst, kannst du die Eckpfeiler auf kleine Steinplatten legen. Damit steht das Beet gut und hat keinen direkten Bodenkontakt, was vor frühzeitiger Verrottung von unten schützt. Das Palettenbeet steht, wie der Name schon sagt, auf einer Palette und hat damit einen soliden, festen Stand und ausreichend Möglichkeit für einen Wasserablauf.

        Steht das Beet an Ort und Stelle, werden noch ein paar vorbereitende Arbeiten erledigt, bevor es an das Befüllen geht. Erst wird am Boden ein Wühlmausgitter installiert. So tierlieb ich auch bin. Wenn ich es auf einfache, unschädliche Weise vermeiden kann, dass jemand meine liebevoll gepflegte Gartenernte zerfrisst, dann mach ich das. 

        Wühlmausgitter im Hochbeet viele kleine dinge

        Dafür wird das vorhandene Gitter entlang des Bodens ausgerollt und an den Seiten etwa 5-10 cm umgeklappt und gut festgetackert. Wenn Du eine schmale Rolle Gitter hast und mehrere Bahnen nebeneinanderlegen musst, vergiss nicht, sie auch in der Mitte miteinander zu verdrahten. Ansonsten war die ganze Arbeit mit der Festtackerei umsonst, wenn die kleinen Nager sich dann zwischen den Reihen reinmogeln.  

        Noppenfolie – wie, was, warum?

        Zum Schluss wird entlang der Innenseiten noch eine Noppenfolie angebracht. Wichtig ist, dass sie mit den Noppen nach außen angebracht wird. 

        Sie hat mehrere Vorteile und Eigenschaften:

        Sie sorgt für eine Drainageschicht zwischen Erde und Holz. Wenn das Beet direkt befüllt wird und direkt mit der Erde in Kontakt ist, verrottet es natürlich viel schneller und Du willst ja so lange wie möglich etwas von Deinem Beet haben.  

        Diesen Zweck würde natürlich auch eine normale Folie erfüllen, allerdings haben die Noppen noch weitere Vorteile: 

        Die Noppen sorgen für Leerräume zwischen Folie und Holz, was für genug Ablaufmöglichkeiten für das Wasser, vor allem aber auch für Belüftungszwischenräume sorgt, damit das Holz schneller abtrocknen kann. Außerdem bildet die Noppenschicht eine Isolationsschicht in der kalten Jahreszeit und schützt so vor Frost.  

        In dem Palettenbeet haben wir die Folie als Schutz auch auf dem Boden ausgelegt. Hier ist es wichtig, ein paar Löcher einzustechen, damit das Wasser auch ablaufen kann. 

        Hochbeet befüllen 

        Jetzt kann das Hochbeet endlich befüllt werden. Das Beet wird, von unten nach oben, mit immer feiner werdendem Material befüllt. Dadurch entsteht ein eigenes kleines Rottungssystem. Das bedeutet, dass die groben Materialien ganz unten sich nach und nach zersetzen, zu immer kleineren Teilen und irgendwann zu Erde werden. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass Wärme entsteht. Weswegen in einem Hochbeet durch die stetige Verrottung immer ein paar Grad mehr Temperatur herrschen als im Boden. Grund für die oben bereits genannte höhere Ernte ist also hauptsächlich die Wärme im Beet, die eine frühere Anzucht und längere Ernte ermöglicht und sich außerdem wachstumsfördernd auf die Gemüsekulturen auswirkt. 

        Grober Holzschnitt

        Als erste Grundlage wird grober Holzschnitt eingefüllt. Das können dickere Äste, bis hin zu größeren Holzstücken sein. Es sollten jetzt keine 50cm langen und 15cm breiten Stämme darin landen, aber es dürfen durchaus stärkere Holzstücke sein. Größere Lücken können mit kleinerem Astschnitt gefüllt werden.  

        Hochbeet anlegen und mit Holzschnitt füllen viele kleine dinge

        Hecken- und Rasenschnitt, Laub

        Danach wir die Schicht mit feineren Ästen oder Heckenschnitt bedeckt. Hier darf gern großzügig gefüllt werden. Auch Laub und Rasenschnitt können jetzt mit ins Beet. Und deswegen ist es im Herbst besonders praktisch und sinnvoll, wenn Du ein neues Hochbeet aufstellen willst. Da gibt es mehr als genug Rückschnittmaterial und Laub. Falls Du keinen eigenen Garten hast, aus dem Du das Material nutzen kannst, frag doch einfach mal bei den Nachbarn nach. Alternativ kannst Du beim Entsorgungszentrum fragen, ob Du Dir Schnittgut mitnehmen darfst. So habe ich das gemacht. 

        Du kannst hier gern auch mal ins Beet steigen und alles vorsichtig runter treten. Vorsichtig nicht wegen dem Holz (das darf ja kaputt gehen), sondern dass Du Dir bei dem unebenen Untergrund nicht den Knöchel vertrittst. Nach diesen beiden Schichten sollte das Beet etwa zur Hälfte gefüllt sein.  

        Rasensoden

        Anschließend kommen die Rasensoden zurück ins Beet. Sie werden mit der Rasenseite nach unten als Deckschicht über das Kleinholz und das Laub gelegt. So wird verhindert, dass die danach eingefüllten, feineren Bestandteile einfach durchrieseln und die Lücken füllen.

        Rasensoden im Hochbeet Hochbeet anlegene viele kleine dinge

        Grober Kompost/Mist

        Als nächstes ist nährstoffreiches Material nötig, damit der Boden gut angereichert wird und viele Mikroorganismen im Beet vorhanden sind um den Rotteprozess anzutreiben. Hier kann grober Kompost aus dem eigenen Garten verwendet werden. Oder alternativ auch Pferdemist. Ich hatte beim Bau der Hochbeete das Glück, dass ich mich am kompostieren Misthaufen von dem Pferd einer Freundin bedienen konnte, da ich keinen eigenen Kompost habe und so kein Geld für Komposterde ausgeben musste. Der Mist, bzw. Kompost braucht ausreichend Abstand (also in der Tiefe) zu den Jungpflanzen, da diese sonst aufgrund der zu starken Nährstoffe “übersäuern”.  

        Feiner Kompost

        Deswegen kommt erst mal eine Schicht feine Komposterde auf den Mist. Diese bekommst Du im Baumarkt oder aber Du hast das Glück und hast einen Anbieter in der Nähe, der frischen, unverpackten und gesiebten Kompost anbietet. Ich fülle mir meinen immer in Eimern ab, die kann ich einfach im Auto transportieren. 

        Pflanz-/Gartenerde

        Zum Schluss kommt klassische Gartenerde auf das Hochbeet. Pflanzerde oder anderes reguläres Erdsubstrat kann hier genauso verwendet werden.  
        Es macht überhaupt nichts aus, wenn das Beet bis zum Rand oder auch etwas hügelig gefüllt ist. Du wirst sehen, dass es sich schon in den ersten Tagen und Wochen gleich ein paar Zentimeter absetzen wird.  

        hochbeet anlegen befülltes Hochbeet viele kleine dinge

        Noch einmal zusammengefasst, von unten nach oben:
        Ich gehe jetzt mal von einer Standarthöhe des Hochbeets von einem Meter aus. 

        1. Schicht: Grober Holzschnitt – 30cm 
        2. Schicht: Feinere Äste, Laub, Rasenschnitt ect. – 20cm 
        3. Schicht: Falls Vorhanden – Rasensoden 
        4. Schicht: Grober Kompost oder Mist – 30cm 
        5. Schicht: Feiner Kompost – 10cm 
        6. Schicht: Hochwertige Gartenerde/Pflanzerde/Substrat – 10cm 
          Wenn Du keinen feinen Kompost hast oder finden kannst, kannst Du auch einfach 20cm Gartenerde auffüllen. 

        Beet bepflanzen  

        Jetzt kannst Du Dein Beet bepflanzen. Ob Du direkt frisch aussäst, Jungpflanzen oder Setzlinge einsetzt, lange, kurze, oder Zwischenkulturen. Das Hochbeet eignet sich für so ziemlich jedes Gemüse. Der Erfahrung nach kann ich allerdings sagen, dass ich Kürbis nicht noch einmal dort pflanzen würde. Ich habe ihn einfach doppelt ums Beet wickeln müssen. Aber wenn sonst kein Platz zu Verfügung ist und kein Kompost existiert, die Kürbisliebe aber so groß ist, was soll ich machen?!  

        Hochbeet anlegen Kürbis und Zucchini im Hochbeet viele kleine dinge

        Wissenswertes 

        Hochbeet nachfüllen 

        Durch die Verrottung der Biomasse wird sich der Inhalt des Beetes immer wieder etwas absetzen. Das bedeutet, dass Du, gerade in den ersten zwei, drei Jahren gerne zwei Mal im Jahr nachfüllen kannst. Ich mache das immer dann, wenn die Saison bei mir wechselt. Wenn die Sommerkulturen raus sind, bevor die Wintersalate reinkommen und im Frühjahr, wenn es andersrum ist. Wenn Du nicht nur mit frischer Gartenerde nachschütten, sondern den Boden jedes Mal etwas aufwerten und mit neuen Nährstoffen versorgen möchtest, empfehle ich Dir einen Bokashi-Eimer. Ich verwerte auf diese Weise nahezu meine gesamten Küchenabfälle. Lediglich Zitrusschalen, Kaffee und Tee landen bei mir noch in der Biotonne. Es ist eine großartige Möglichkeit, Deine Küchenabfälle zu verwerten und gleichzeitig Dein Anbaugemüse so richtig zu Höchstleistungen zu bringen. Seit ich das Konzept nutze, sind meine Tomaten dreimal so kräftig und ertragreich wie davor! 

        Hochbeetabdeckung 

        Eine weitere Möglichkeit, noch mehr aus Deinem Hochbeet herauszuholen ist eine Hochbeetabdeckung über die kalten Monate. Das bedeutet, dass Du Dein Hochbeet oben quasi verschließt und somit einen Gewächshauseffekt erzielst. Fast noch besser als im Sommer für die Tomaten, da es nicht so heiß ist, dass der Boden ständig austrocknet. Und die Wärme aus dem Hochbeetboden sorgt trotzdem dafür, dass es Deine Pflanzen, für die jahreszeitlichen Verhältnisse, mockelig warm haben und richtig gut wachsen können. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Von den fertig gekauften Aufsätzen aus Glas und schön in Holz eingerahmt (die in meinen Augen einfach nur unverschämt teuer sind!), über ähnliche Modelle der Marke Eigenbau bis hin zu kreativeren Lösungen.  
         
        Ich selbst habe aus Material, das ich mir im Baumarkt zusammengesucht habe, eine kreative Lösung geschaffen. Mit gelöcherten Metallbögen und einer robusten Folie, sowie ein paar Schrauben, Muttern, Haken und einem Gummizug habe ich eine einfache, aber effektive Hochbeetabdeckung gebastelt, die sich schnell und leicht öffnen und schließen lässt (denn gute Belüftung ist hier sehr wichtig!) und hoch genug ist, falls auch mal Kohlsorten darin wachsen sollten, die etwas mehr Höhe benötigen. Fotos davon folgen Ende Oktober, wenn die Abdeckung wieder installiert ist und werden dann hier eingefügt.  

        Das war jetzt ganz schön viel Hochbeetinfo. Aber ich will Dich ja rundum informiert wissen, dann wird das eben ein bisschen länger. Sind denn noch Fragen offen geblieben? Oder hast Du eine andere Frage zum Thema Garten oder etwas, worüber ich mal ausführlicher schreiben soll? Dann lass mir gerne einen Kommentar da oder schick mir eine Mail an kontakt@viele-kleine-dinge.de

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